Denken.

Durch Coaching neue Perspektiven gewinnen.

Handeln.

Struktur und System einführen. Die eigene Firma wird zur Lust.

Leben.

Mehr Zeit. Mehr Gewinn. Mehr Freiheit.

Die Geschichte von Peter O. und wie er von mir profitiert hat.

Peter O. hat in nur 5 Jahren ein Unternehmen mit 35 Mitarbeitern aufgebaut. Auf seine Schöpfung ist er immer stolz gewesen. Er war das Unternehmen und das Unternehmen war Peter O. Es ging ständig aufwärts. Peter O. hatte alles unter Kontrolle und kannte jeden Vorgang. Er kannte alle Kunden und wusste in jedem Auftrag Bescheid.

Auf einmal nahm die Erfolgsgeschichte ein jähes Ende. Die Firma ist nicht mehr gewachsen. Peter O. hat die Beine in die Hand genommen und Tag und Nacht gearbeitet. Er hat keinen Urlaub mehr gemacht und noch mehr gearbeitet. Dennoch ging es bergab. Der Umsatz stagnierte und fiel sogar nach einer Weile. Aus schwarzen Zahlen wurden rote Zahlen. Das Unternehmen war keine Lust mehr, es war eine echte Last. Alles hing an Peter O., es bestand eine wechselseitige Abhängigkeit.

Kunden beschwerten sich immer mehr und sprangen teilweise sogar ab. Die besten Mitarbeiter kündigten, die Lahmen und Fußkranken blieben natürlich. Eine Teufelsspirale setzte sich in Gang, Peter O. arbeitete inzwischen mehr als 70 Stunden in der Woche. Ein gemeinsamer Bekannter hat schließlich den Kontakt zwischen Peter O. und mir hergestellt.

Denken. Wir haben im Rahmen eines Coachings an seinen Glaubenssätzen und an seiner Einstellung gearbeitet. Wir haben die Rollen des Unternehmers, des Managers und der Fachkraft geklärt. Gemeinsam haben wir überlegt, was es für ihn bedeuten könnte, am und nicht im Unternehmen zu arbeiten.

Handeln. Nachdem im Coaching die entsprechenden Grundlagen gelegt waren, habe ich Peter O. beraten, wie er die Arbeit am Unternehmen vollbringen kann. Wir haben ihn von seinem Unternehmen unabhängig gemacht und umgekehrt das Unternehmen von Peter O. unabhängig gemacht. Auf einmal hing nicht mehr alles nur von Peter O. ab. Er konnte wieder normale Arbeitszeiten investieren und dabei vor allen Dingen an seinem Unternehmen arbeiten. Im Unternehmen war inzwischen ein angestellter Geschäftsführer beschäftigt. Durch meine Beratung und seine Arbeit haben wir den Wert des Unternehmens erheblich gesteigert. Außerdem war nunmehr sogar eine Übertragung überhaupt erst möglich. Es hing nicht mehr alles von Peter O. ab.

Leben. Unternehmer sein, heißt ein System zu besitzen. Diese Aussage von Jochen Sommer ist auch mein Credo und das meiner Klienten. Peter O. fährt inzwischen zwei Wochen im Quartal in den Urlaub und „arbeitet“ noch 30 Stunden in der Woche. Sein Unternehmen ist systematisiert und funktioniert, weil die installierten Prozesse funktionieren und vom Geschäftsführer überwacht und gesteuert werden. Die Firma wurde von der Last zur Lust, die Mitarbeiter sind hochmotiviert und freuen sich über anspruchsvolle und sicherere Arbeitsplätze. Kürzlich hat Peter O. mich gebeten, ihn beim Verkauf seiner Firma zu unterstützen. Hier basiert meine Erfahrung auf mehr als 20 erfolgreichen Transaktionen. Gerne habe ich diesen Auftrag angenommen - denn jetzt kann es auch wirklich verkauft werden - es ist von Peter O. unabhängig.